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        <title>Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart Nord</title>
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        <title>In der Predigtreihe: Predigt zu EG 289</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/aktuelles/predigten.html</link>
        <description>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Pfarrerin Monika Renninger&lt;br /&gt;
Predigt am 12nTrin, 22. August 2010, &lt;br /&gt;
Martinskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wochenlied: EG 289 &amp;bdquo;Nun lob, mein Seel, den Herren&amp;ldquo;, &lt;br /&gt;
Psalmlied zu Psalm 103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Das Wochenlied an diesem Sonntag ist von Johann Gramann (1487-1541) verfasst. Er geh&amp;ouml;rte zu der Gruppe von Theologen um Martin Luther herum. Bei Disputationsgespr&amp;auml;chen &amp;uuml;ber die Thesen Luthers war er wegen seiner sch&amp;ouml;nen Handschrift als Protokollant dabei. Er hat nicht nur zugeh&amp;ouml;rt, sondern sich von Luther &amp;uuml;berzeugen lassen und wurde selbst zum Verfechter der reformatorischen Gedanken. Im Jahr 1522, also in der Hoch-Zeit der ersten Reformationsjahre, wurde er als Prediger an den Dom von W&amp;uuml;rzburg berufen. Gramann stammte aus Neustadt in Unterfranken, war also wohl vertraut mit den Menschen dort und verstand es, sie mit seinen Predigten auf die neuen Gedanken aufmerksam zu machen. Er wurde zugleich von den M&amp;ouml;nchen des Domkapitels sehr angegriffen wegen seiner scharfen Kritik an der Heiligenverehrung, die bei der Geistlichkeit und beim Volk die Bibel und das Glaubensbekenntnis so gut wie ersetzt hatten. Gramann ging weg von W&amp;uuml;rzburg, folgte dem Ruf des preu&amp;szlig;ischen Herzogs nach K&amp;ouml;nigsberg, dort blieb er, der Unterfranke aus dem S&amp;uuml;den des Landes, und wurde zum wichtigsten Reformator Ostpreu&amp;szlig;ens. Die Chronisten der Reformation sagen, er habe durch seine kluge, konsequente und zugleich friedensbereite Art viel zur Stabilisierung der protestantischen Kirche in Ostpreu&amp;szlig;en beigetragen. Er starb jung, erst 54j&amp;auml;hrig. Sein Loblied, die Vertonung von Psalm 103, ist in allen evangelischen Gesangb&amp;uuml;chern zu finden.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir singen dieses Loblied, das sehr genau den Worten des Psalm 103 folgt, in einzelnen Strophen, h&amp;ouml;ren dazu den Bibeltext und eine kurze Auslegung.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Strophe 1 + Lesung Psalm 103,1-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat&amp;ldquo; &amp;ndash; &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Diesen Psalmvers hat sich eine meiner Freundinnen f&amp;uuml;r ihre Bestattung ausgesucht. Sie ist erst Mitte vierzig und es gibt auch keinen Anlass, schon ans Sterben zu denken. Aber, so sagte sie in jenem Gespr&amp;auml;ch im Verlauf eines abendlichen Spaziergangs, es gibt immer genug Anlass, ans Danken zu denken. Ich fand und finde: Sie hat recht. Und: So m&amp;ouml;chte ich auch mein Leben sehen und wahrnehmen &amp;ndash; im Nicht-Vergessen des Guten, das ich erfahre. Seit diesem Gespr&amp;auml;ch hat der Psalmvers einen besonderen Platz in meinem geistlichen Wortschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich klingt darin eine gro&amp;szlig;e F&amp;uuml;lle und Bandbreite an Lebenserfahrung mit. Wenn der erste Satz ein Lob auf die G&amp;uuml;te und das Gutes-Erfahren-Haben ist, dann hat jemand von viel erlebt &amp;ndash; auch das hier Nicht-Ausdr&amp;uuml;cklich-Gesagte: Sch&amp;ouml;ne Tage und schwierige, Lachen und Weinen, unb&amp;auml;ndiges Gl&amp;uuml;ck und tiefe Verzweiflung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie den ganzen Predigttext &lt;a href=&quot;download.php?type=doc&amp;amp;file=b3385bd0f294bb7de74454fc9d552613&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
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        <title>Seniorenheime in unserer Gemeinde</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/seelsorge-in-seniorenheimen.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Als Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart Nord &amp;uuml;bernehmen wir die seelsorgerische Betreuung und Gottesdienste in&amp;nbsp;den Seniorenheimen in unserem Wohngebiet. &amp;Uuml;ber Angebote und Gottesdienstzeiten&amp;nbsp;informieren&amp;nbsp;Sie sich bitte direkt bei den Einrichtungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Haus auf dem Killesberg - Seniorenzentrum&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alten- und Pflegeheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenbachstra&amp;szlig;e 105, &lt;br /&gt;
70192 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 89 96 - 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner &lt;br /&gt;
Albrecht Gesk,&lt;strong&gt;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;Heimleiter&lt;br /&gt;
e-mail: &lt;a href=&quot;javascript:link_MailUnCrypt('l`hksn9`fdrj?cqj,rstssf`qs-cd');&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;&amp;#97;&amp;#103;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#107;&amp;#100;&amp;#114;&amp;#107;&amp;#45;&amp;#115;&amp;#116;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#103;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#116;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;ger: Deutsches Rotes Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Augustinum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Wohnstift Stuttgart Killesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar-Schlemmer-Stra&amp;szlig;e 5&lt;br /&gt;
70192 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 0711 / 5 85 31-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: &lt;a href=&quot;javascript:link_MailUnCrypt('l`hksn9rstssf`qs,jhkkdradqf?`tftrshmtl-cd');&quot;&gt;&amp;#115;&amp;#116;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#103;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#116;&amp;#45;&amp;#107;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#108;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#103;&amp;#97;&amp;#117;&amp;#103;&amp;#117;&amp;#115;&amp;#116;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#117;&amp;#109;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.augustinum-stuttgart.de&quot;&gt;www.augustinum-stuttgart.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;ger: Augustinum gemeinn&amp;uuml;tzige GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Seniorenzentrum am Birkenwald&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birkenwaldstra&amp;szlig;e 19&lt;br /&gt;
70191 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 0711 / 25 97 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;ger: Arbeiter-Samariter-Bund Baden-W&amp;uuml;rttemberg e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
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    </item>
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        <title>Kinderchor</title>
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        <description>&lt;p&gt;Fetziges und Ruhiges, die Stimme ausprobieren und den Takt klopfen, &lt;br /&gt;
Laut-und Leise-Sein: im Kinderchor kommt alles dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Kinder im Grundschulalter, die gerne singen und musizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags, 15 Uhr&lt;br /&gt;
Brenzgemeindesaal&lt;br /&gt;
Evelyn Kurzmann, Tel. 253 76 95&lt;/p&gt;
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    </item>
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        <title>Diakonie / Hospiz</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/diakonie--hospiz.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diakoniestation Nord&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Alten- und Krankenpflege, Hauswirtschaft, mobile Dienste, Zivildienstleistender&lt;br /&gt;
Ansprechpartnerin: Nadine N&amp;auml;gele&lt;br /&gt;
Telefon 22 64 429&lt;br /&gt;
Fax 22 69 794&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diakonische Beratungsstelle &amp;quot;Kompass&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Lebensberatung, Sozialrechtsberatung, Vermittlung von Mutter-Kind-Kuren&lt;br /&gt;
Hospitalstra&amp;szlig;e 15&lt;br /&gt;
Leiterinnen: Judith Giesel und Oksana M&amp;uuml;ller&lt;br /&gt;
Telefon 99 78 874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hospiz Stuttgart, Ambulanter Bereich&lt;br /&gt;
Telefon 23 74 153&lt;br /&gt;
Sitzwachenarbeit der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart&lt;br /&gt;
Telefon 63 22 10&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
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    </item>
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        <title>Ehrenamtliche Aufgaben</title>
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        <description>&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Haben Sie ein bisschen Zeit?&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Menschen in der Nordgemeinde wissen es zu sch&amp;auml;tzen, dass unser&amp;nbsp;interessanter und informativer Gemeindebrief dank vieler Austr&amp;auml;gerinnen und Austr&amp;auml;ger regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Briefkasten liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Viele Menschen, die nicht mehr so gut zu Fu&amp;szlig; oder nicht ganz gesund sind,&amp;nbsp;sind dankbar, wenn sie von einem netten Menschen besucht werden -&amp;nbsp;ob am Geburtstag oder einfach nur so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und&amp;nbsp;unsere Gemeindefeste und Feierlichkeiten w&amp;auml;ren ohne das Engagement und die gute Laune unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nur halb so sch&amp;ouml;n. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn Sie sich vorstellen k&amp;ouml;nnen, eine ehrenamtliche Aufgabe in der Kirchengemeinde zu &amp;uuml;bernehmen, freuen wir uns sehr. Oder wollen Sie noch Genaueres wissen? Dann freuen wir uns &amp;uuml;ber Ihren Anruf in einem unserer Gemeindeb&amp;uuml;ros oder &amp;uuml;ber Ihre e-mail an &lt;a href=&quot;javascript:link_MailUnCrypt('l`hksn9dqkndrdqjhqbgd?du`mfdkhrbgdmnqcfdldhmcd-cd');&quot;&gt;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#108;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#107;&amp;#105;&amp;#114;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#101;&amp;#118;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#103;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#105;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#111;&amp;#114;&amp;#100;&amp;#103;&amp;#101;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#101;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ew&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item rdf:about="http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/mitarbeitende/neuigkeiten.html">
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        <title>Neuigkeiten</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/mitarbeitende/neuigkeiten.html</link>
        <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img style=&quot;width: 349px; height: 452px&quot; src=&quot;./image.php?file=/doc/1969743d29d76fbe037f1677fff6ea47.jpg&quot; alt=&quot;Nicklaus GB 104 2&quot; title=&quot;Nicklaus GB 104 2&quot; width=&quot;415&quot; height=&quot;579&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abschied von Alfred Nicklaus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Urban darf sich freuen! Ab 1. September wird Diakon Alfred Nicklaus dort seine Aufgaben als Diakon wahrnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Fragen, Migration und Integration, multikulturelle Begegnung, interreligi&amp;ouml;ses Gespr&amp;auml;ch, stadtteilbezogene Arbeit, Betriebsseelsorge und vieles mehr bleiben auch dort seine Themen. St. Urban ist die katholische Seelsorgeeinheit Untert&amp;uuml;rkheim-Obert&amp;uuml;rkheim-Hedelfingen-Rohracker-Wangen am Neckar zwischen Weinbergen und gro&amp;szlig;en Automobil- und Industriebetrieben. Was ihn in St. Urban an Aufgaben erwartet, h&amp;ouml;rt sich so umfangreich an, dass man sich kaum vorstellen kann, dass Zeit zum Spazierengehen in den Weinbergen bleibt. Aber ich hoffe sehr, dass es ab und zu doch einmal vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Alfred Nicklaus viel zu verdanken, auch als evangelische Gemeinde in unserem Stadtbezirk. Die sozialen Projekte, die aufgrund seiner Initiative und mit seiner Begleitung entstanden wie u.a. die Second-Hand-Boutique PragA, seine engagierte Mitarbeit im FaZ, dem Familienzentrum Heilbronner Stra&amp;szlig;e, die Koordination und Leitung unseres Arbeitskreises Abraham, das Engagement f&amp;uuml;r gesellschaftspolitische Fragen und sein stets offenes Ohr f&amp;uuml;r die Sorgen und N&amp;ouml;te der Menschen, die sonst nicht so leicht Geh&amp;ouml;r finden &amp;ndash; damit hat er das Bild von Kirche in unserem Stadtbezirk mit gepr&amp;auml;gt. Die &amp;ouml;kumenische Zusammenarbeit war ihm dabei wichtig. Zugleich haben ich und andere bei ihm viel &amp;uuml;ber katholische Tradition gelernt. Es bleiben viele sch&amp;ouml;ne, informative, konstruktive und heitere Gottesdienste, ImPULS-Abende, Planungsrunden und Begegnungen in Erinnerung - wir werden ihn hier sehr vermissen! Gottes Segen und Geleit in die neue Aufgabe - von Herzen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich von ihm im Rahmen eines Festes mit pal&amp;auml;stinensischen G&amp;auml;sten von St. Georg zu verabschieden. re&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Herzliche Einladung zum Fest mit pal&amp;auml;stinensischen G&amp;auml;sten &lt;br /&gt;
und zur Verabschiedung von Alfred Nicklaus&lt;br /&gt;
Sonntag, 25. Juli&lt;br /&gt;
14 Uhr&lt;br /&gt;
St.Georg Gemeindezentrum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item rdf:about="http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/kindertagesstaette.html">
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        <title>Kindertagesstätte</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/kindertagesstaette.html</link>
        <description>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Martins,&lt;/strong&gt; Nordbahnhofstra&amp;szlig;e 58, &lt;br /&gt;
Telefon 25 69 091</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/kindergaerten-1.html">
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        <title>Kindergärten</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/unsere-gemeinde/kindergaerten-1.html</link>
        <description>&lt;strong&gt;Birkenhof,&lt;/strong&gt; Birkenwaldstra&amp;szlig;e 98, &lt;br /&gt;
Telefon 0711/25 18 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Charlotten,&lt;/strong&gt; Nordbahnhofstra&amp;szlig;e 58, &lt;br /&gt;
Telefon 0711/256 82 75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dornbusch,&lt;/strong&gt; Wilhelm-Blos-Stra&amp;szlig;e 129, &lt;br /&gt;
Telefon 0170/452 13 43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fleckenweinberg,&lt;/strong&gt; Fleckenweinberg 29, &lt;br /&gt;
Telefon 0711/85 15 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Postd&amp;ouml;rfle,&lt;/strong&gt; Birkenwaldstrasse 98, &lt;br /&gt;
Telefon 0711/257 21 85 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.evangelischenordgemeinde.de/gemeindebrief-1/editorial.html">
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        <title>Editorial</title>
        <link>http://www.evangelischenordgemeinde.de/gemeindebrief-1/editorial.html</link>
        <description>&lt;p&gt;Liebe Leserin, lieber Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine vom Sommer gepr&amp;auml;gte Ausgabe erreicht Sie mit diesem Gemeindebrief: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Sommerferien stehen vor der T&amp;uuml;r und die Veranstaltungen der Gemeinde machen Pause im August.&lt;br /&gt;
- Sommerliche August- und September-Motive von Eug&amp;eacute;ne Grasset (La Belle Jardini&amp;egrave;re) begleiten den Leitartikel.&lt;br /&gt;
- Bruder Sonne ... dein Sinnbild, o H&amp;ouml;chster, besingt Franz von Assisi die Quelle unseres Lebens.&lt;br /&gt;
- eine neue Sommerpredigtreihe erwartet die Daheimgebliebenen. Lassen Sie sich dazu besonders einladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fritz R&amp;ouml;hm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item rdf:about="http://www.evangelischenordgemeinde.de/gemeindebrief-1/seite-3.html">
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        <title>Seite 3</title>
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        <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r die einen Sommerferien. &lt;br /&gt;
Die anderen im Aufbruch.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Cecile (19) war erst einmal &amp;bdquo;nur erleichtert&amp;quot;, als der Abistress endlich vorbei war. Sie hatte eine der letzten m&amp;uuml;ndlichen Pr&amp;uuml;fungen und erinnert sich genau an die Anspannung des Wartens. Nach dem festlichen Abi-Ball war dann jedoch nicht Ausspannen und &amp;bdquo;Chillen&amp;quot; dran, denn f&amp;uuml;r ihr geplantes Lehramtsstudium muss sie ein Orientierungspraktikum nachweisen. W&amp;auml;hrend andere Mitabiturienten schon auf dem Weg in den S&amp;uuml;den waren, dr&amp;uuml;ckte sie noch einmal f&amp;uuml;r zwei Wochen die Schulbank, diesmal allerdings als aufmerksame Beobachterin im Unterricht eines anderen Gymnasiums in Stuttgart. Was sie dort erlebte, hat sie in ihrer Entscheidung best&amp;auml;rkt, Franz&amp;ouml;sisch- und Physiklehrerin zu werden. Bei dem einen Fach ist sie &amp;bdquo;famili&amp;auml;r vorbelastet&amp;quot; - ihre Mutter kommt aus Frankreich -, bei der Physik war die Neugier ausschlaggebend: &amp;bdquo;Ich will es einfach genauer wissen, als wir es im Unterricht erfahren haben.&amp;quot; Auch ihre Erfahrungen im Nachhilfe-Geben haben sie auf den Geschmack gebracht: &amp;bdquo;Am sch&amp;ouml;nsten ist es, wenn bei jemandem der Aha-Effekt eintritt und du merkst, jetzt geht es anders weiter.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sascha (18) geht es direkt hier in Stuttgart weiter, an der Dualen Hochschule. Dort hat er sich f&amp;uuml;r das Fach Wirtschaftsinformatik entschieden. Er ist froh, dass eine gute Perspektive vor ihm liegt: eine Ausbildung, die ihm Spa&amp;szlig; macht. Bis Mitte August genie&amp;szlig;t er nun die freie Zeit, bevor das Studium mit einem Mathe-Vorbereitungskurs beginnt. Andere aus seinem Abitursjahrgang ziehen los in ein work-and-travel-year, zu einem Praktikum oder Freiwilligendienst irgendwo anders in der Welt. So ein Auslandsjahr plant er f&amp;uuml;r die Zeit nach dem Studium. Aber das ist noch eine Weile hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Lea (21) nimmt im Herbst ihr Studium auf, nachdem sie nun ein Jahr lang als Freiwillige im Sozialen Jahr in der Psychiatrie im Klinikum Ludwigsburg mitgearbeitet hat: &amp;bdquo;Ich wollte ausprobieren, ob die Studienrichtung Psychologie die richtige f&amp;uuml;r mich ist.&amp;quot; Das Fach interessiert sie immer noch, aber die Entscheidung ist f&amp;uuml;r ein Lehramtsstudium in Sport und Deutsch gefallen, irgendwo an einer Universit&amp;auml;t in Baden-W&amp;uuml;rttemberg. Das Soziale Jahr &amp;bdquo;war das Beste, was ich machen konnte&amp;quot;, sagt Lea im R&amp;uuml;ckblick. Sie hat andere F&amp;auml;higkeiten entwickeln k&amp;ouml;nnen, zum Beispiel viel Geduld zu haben, und mit Bedacht die eigenen Worte zu w&amp;auml;hlen, um andere nicht zu irritieren. Sie hat in den letzten Jahren bereits bei Nethelp (Jugendliche beraten Jugendliche) mitgearbeitet. Die Ausbildung, die sie dort bekommen hat, hat ihr im zur&amp;uuml;ckliegenden Jahr geholfen. Und ganz praktisch n&amp;uuml;tzt es auch etwas, sagt sie lachend: Als ein Gast bei einer Geburtstagsfeier, bei der sie f&amp;uuml;r das B&amp;uuml;fett verantwortlich war, gegen den Wunsch der Gastgeberin partout die Platte mit Schinkenh&amp;ouml;rnchen fr&amp;uuml;her auf dem Tisch haben wollte als geplant, hat sie das Tablett einfach wieder in die K&amp;uuml;che getragen, nachdem sich der Gast bedient hatte, und so das Problem ganz ohne Aufregung gel&amp;ouml;st. Der fast nahtlose &amp;Uuml;bergang vom Sozialen Jahr ins Studium ist f&amp;uuml;r sie gut so: &amp;bdquo;Ich hatte jetzt ja schon ein Jahr lang keine Hausaufgaben. Ich freue mich, jetzt auch wieder etwas f&amp;uuml;r den Kopf zu tun&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Jugendlichen und allen, die auf Neues zugehen, die besten W&amp;uuml;nsche! ga/re&lt;/p&gt;
&lt;font face=&quot;Syntax Italic&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Syntax Italic&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#12288;&lt;/p&gt;
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